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Ist es besser, die Weltmeisterschaft zu Hause zu verfolgen? Lohnt sich diese Ausgabe?

23.9.2026#世界杯#体育经济#门票泡沫#国际观察
Ist es besser, die Weltmeisterschaft zu Hause zu verfolgen? Lohnt sich diese Ausgabe?
Liebe Fans, liebe Zuschauer, während sich die ganze Welt schon darauf vorbereitet, zur Weltmeisterschaft 2026 in die USA zu reisen, sollten wir uns mit dem Kauf von Flugtickets noch etwas gedulden und zunächst einmal einen Blick darauf werfen, was diese Weltmeisterschaft eigentlich so zu bieten hat. **Erste Hürde: Die finanzielle Herausforderung** Sprechen wir über die Fahrkosten: Normalerweise kostet eine Zugfahrt von New York aus 12,9 US-Dollar, während der Weltmeisterschaft sind es jedoch 150 US-Dollar. Das ist mehr als das Zehnfache des üblichen Preises – wenn man darüber nachdenkt, scheint diese Zugfahrkarte wertvoller als Gold zu sein. **Hürde Nr. 2: Die Wucherpreise bei den Eintrittskarten** Kommen wir zu den Eintrittskarten: Die BBC interviewte einen britischen Vater und seinen Sohn, die als Fans unterwegs waren. Um Geld zu sparen, campierten die beiden die ganze Reise über, doch jede Eintrittskarte kostete 1.200 US-Dollar – das ist schlichtweg „Raub am helllichten Tag“. Und für das Finale wurden Tickets auf dem Sekundärmarkt sogar auf bis zu 73.000 US-Dollar hochgetrieben – das sind über 500.000 RMB pro Eintrittskarte! Der Wirtschaftsredakteur der BBC hat diese Weltmeisterschaft als „K-förmige Wirtschaft“ bezeichnet: Die Reichen steigen auf, die normalen Fans sinken ab. Allein der Gedanke daran tut weh. **Dritte Hürde: Die Visumshürde** Auch die Visumshürde bereitet Kopfzerbrechen. So wurde beispielsweise dem FIFA-Schiedsrichter Omar Alton direkt nach seiner Ankunft in Miami das Visum verweigert, und er musste zurückreisen. Auch 15 Offiziellen und Mitarbeitern der iranischen Nationalmannschaft wurde das Visum verweigert, sodass sie ihr Trainingslager nach Mexiko verlegen mussten. Und die FIFA behauptet dabei noch selbstbewusst: „Wir mischen uns nicht in die Einwanderungsverfahren des Gastgeberlandes ein.“ So quälend ist diese Weltmeisterschaft – wenn nicht einmal die Schiedsrichter einreisen dürfen, was sollen wir dann erst sagen? **Hisense: Der Retter durch Technik?** Aber wir können uns die Spiele auch zu Hause auf einem Hisense-Fernseher ansehen – das macht sogar mehr Spaß als eine Reise in die USA. Als WM-Sponsor gibt Hisense nicht nur Geld aus, sondern verfügt auch über echte Technologie. Die Fernseher, die die VAR-Schiedsrichter bei dieser Weltmeisterschaft nutzen, stammen von Hisense. FIFA-Präsident Infantino hat sie im internationalen Übertragungszentrum in Dallas persönlich getestet und ein Video dazu veröffentlicht. Der Bildschirm, auf dessen Grundlage die FIFA-Schiedsrichter ihre endgültigen Entscheidungen treffen, nutzt dieselbe RGB-Technologie wie der Bildschirm, auf dem Sie zu Hause die Spiele verfolgen. **Warum hat sich die FIFA für Hisense entschieden?** Hisense hat die Anerkennung der FIFA gewonnen, weil seine Technologie wirklich beeindruckend ist. Bei herkömmlichen Fernsehern besteht die Hintergrundbeleuchtung aus weißem Licht, dessen Farben durch Filter erzeugt werden. Wenn das Licht zu stark ist, dringt zu viel Licht durch, wodurch das Bild weiß wird und Farbabweichungen auftreten. Bei den RGB-Mini-LEDs von Hisense ist das anders: Die Chips für die drei Farben Rot, Grün und Blau leuchten direkt, sodass die Farben bereits an der Quelle präzise sind. Einfach ausgedrückt: Das Grün des Rasens entspricht genau dem Grün auf dem Fernseher. Herkömmliche Fernseher können lediglich die Helligkeit steuern, doch mit dem von Hisense selbst entwickelten „Xinxin AI“-Bildqualitätschip lassen sich sowohl Helligkeit als auch Farbe gleichzeitig steuern. Die Farbgenauigkeit in jedem einzelnen Bereich ist besonders hoch, wodurch die Farben natürlicher wirken und keine Unschärfen in den hellen Bereichen auftreten. **Das Vergnügen, Fußball zu schauen** Zudem sorgt die native 4K-Auflösung mit einer Bildwiederholfrequenz von 180 Hz des Hisense E8S in Kombination mit dem „Black Onyx Screen Pro“ dafür, dass das Bild auch bei Tageslicht und eingeschaltetem Licht weder weißlich wirkt noch reflektiert. Auch die Atmosphäre lässt nichts zu wünschen übrig: Ausgestattet mit Devialet-Lautsprechern und einer akustischen Abstimmung auf dem Niveau der Pariser Oper sowie 10 Lautsprechereinheiten, die Bässe bis 45 Hz wiedergeben, sind sowohl der Jubel im Stadion als auch das dumpfe Geräusch des Balls beim Aufprall auf das Netz deutlich zu hören. **Fazit** Liebe Fußballfans, wenn wir für ein Spiel in die USA reisen, geben wir mehrere hunderttausend RMB aus und müssen dabei ständig mit banger Sorge um die Sicherheit bangen. Sparen wir lieber dieses Geld und legen wir uns stattdessen einen Hisense E8S zu. Zu Hause Fußball zu schauen ist nicht nur bequem und praktisch, sondern erspart uns auch allerlei Ärger. Warten Sie nicht, bis es zu spät ist, um Ihre Entscheidung zu bereuen.